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Weil die Erfindung eines allgemein zuverlässig funktionierenden Computers noch nicht erfolgt ist und wir uns stattdessen leider immer noch mit einem launischen Bastard herumschlagen müssen, könnte es zuweilen reine Glücksache sein, die hier hinterlegten Filmchen zu betrachten! - In diesem Fall: Sorry!


Filmbeitrag der "Berliner Abendschau" zu 30 Jahre AFNAFN Berlin, 70er Jahre: "Behind The Controls:  Haans-Piieter Gouldbeck ...." - Das war oft zu hören "On Air" im Programm dieses legendären Senders für die amerikanischen Soldaten. Ich war dort einer der "Radio Control Operators" und zähle diese Zeit zu meinen schönsten Berufsjahren! Anläßlich des 30. Jahrestages dieser Radiostation (am 2. August 1975) brachte der Sender Freies Berlin (SFB), jetzt Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB), in seiner Regionalsendung "Berliner Abendschau" einen Beitrag, den ich kürzlich im Archiv des Funkhauses entdeckte. - Ich bedanke mich beim RBB dafür, daß ich dieses historische Dokument hier zeigen darf!  Der Vor- und Nachspann mit erklärendem Text sowie der angemessen würdevolle musikalische Abschluß des Streifens ist ein ergänzender Beitrag von mir.


Mein Sommer (2010) mit MAXIMein Sommer 2010 mit "MAXI". - Da gibt's noch (Handy-)Filmschnipsel, die ich im Sommer 2010 mit MAXI im Garten aufgenommen und als kleines Filmchen zusammengestellt hatte. Szenen, die mich daran erinnern, das Tierchen viel zu selten damit beglückt zu haben, mit ihm zu spielen oder durch den Garten zu rasen - zu wenig Lust, zu wenig Zeit; "But You Are Always On My Mind ..."


Jeden Abend (und auch am Morgen) werde ich mit dem einzigartigen Gesang meiner Garten-Amsel beglückt. Vielleicht weil ich ihr im Winter Futter streue, oder weil ich schon mal Artgenossen aus den Fängen frecher Katzen befreit habe? Hier gilt übrigens: Gesangeskunst geht vor Film(er)-Kunst.

"Klick" zu den guten TierenSzenen aus dem Stadtpark/Tierpark von Gronau (Westf.)
Die Protagonisten sind:
Goldi Goldfasan, Theo Beo, Nasi Nasenbär, Affe Affig, Pau der Pfau und (bei mir auf Stippvisite) Nachbar-Kätzchen Mauzi (Schnurr) Klimke.

Eloquent u. gut gelaunt: "Beo"Dies ist "Beo"! - Er wohnt im Stadtpark/Tierpark von Gronau (Westfalen) und verbreitet jedesmal gute Laune wenn ich ihn aufsuche. - Im ersten Film auf dieser Seite hatte er schon einen kurzen Auftritt. Hier gibt er sich die Ehre für eine etwas längere "Unterhaltung".

WasserballKnut geht baden - 60 Sekunden Knut live!  Ein klitzekleiner, unspektakulärer Eindruck von den Aktivitäten des nicht mehr so klitzekleinen Weltstars aus dem Zoo Berlin. - Aufgenommen am 9.Mai 2008 per Handy und leider nur im MMS-Format.


Camouflage: Martha u. RenateD'R ZOOCH KÜTT! - Im doppelten Sinne, wie in diesem Filmchen aus dem Jahre 2007 zu sehen ist. In Gronau ist Karneval und der gleichnamige Zug "fährt" noch die lange Strecke. Städtische Bedenkenträger sahen noch kein Problem darin, daß sich dieser Zug mit jenem der "Prignitzer Eisenbahn" kreuzte. Inzwischen doch! Deshalb gibt's nur noch eine abgespekte Runde. - Eine Reminiszenz an bessere Karnevalstage im Münsterland.


"Schleichweg" vom Dachboden i.d. Garten"Kätzchen Mauzi" kommt - Sie ist das Kätzchen meiner Nachbarin und nutzt als eigene "Haustür" gerne diese Einrichtung, die ich ursprünglich für meine Katze gedacht hatte. Auf diesem Wege gelangt sie in meine Wohnung, wo meistens Leckerlie auf sie warten, bzw. umgekehrt über einen Schuppen und eine weitere Katzenleiter zurück in den Garten.

"Hausbesetzer" Flöckchen"Raubtierfütterung"  -  das hier abgebildete und im Film als "Tochter" bezeichnete Tier heißt "Flöckchen" und ist (wie sich später herausstellte - pardon!) ein "Sohn". Sie erleben also Mutter und Sohn!

"Jule" liebt das frisch Gezapfte!"Jule" trinkt und wäscht sich - Sie ist gern gesehener Gast in meiner Berliner Wohnung; ein "Pflegefall" gewissermaßen, dann nämlich, wenn ihre Menschen wieder mal das "Heim erster Ordnung" gegen Urlaubsgefilde tauschen. Sie mag es, wenn's im Spülbecken plätschert.


John Kelly - historischVor einiger Zeit rief mich mein Freund John Kelly ("Kelly-Family") an und war ganz verwundert, daß "unser" Video in "You Tube" zu sehen ist. Am Samstagabend, dem 3. November 1979, hatten wir das Lied "Weißt du wieviel Sternlein stehen?" in meiner Berliner Wohnung im Playback mit einer primitiven s/w-Kamera aufgnommen, die nichteinmal einen "Sucher" hatte, weshalb ich die Aufnahme lediglich über mein Fernsehgerät (als Monitor) kontrollieren konnte. Wir haben beide keine Ahnung, wie das Video den Weg zu "You Tube" gefunden haben könnte! Jemand hat es schlichtweg geklaut! - Inzwischen ist es offensichtlich auch dort abhanden gekommen, sodaß ich statt einer ursprünglichen Verlinkung das historische Produkt jetzt selber auf diese Seite stelle.

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