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... und befürchtet nach eigenen Erfahrungen am Beispiel "MICROSOFT" dieses: 
Wer noch immer daran zweifelt, daß sich die Menschheit in relativ rasantem Tempo direkt auf totale Verblödung zubewegt, hat wohl noch keine Erfahrungen mit „Windows_8“ (et cetera pp.) und dessen Entwicklern gemacht (zum Trost: Matthäus-Evangelium, Kap. 5 Vers 3)! - Wie krank im Kopf muß man eigentlich sein, um "Windows XP" abzuschaffen! - Geplante Obsoleszenz??!

Mein Arbeitsplatz im Nachrichtenstudio des SFB/RBBIm "grünen Bezirk" Berlin-Zehlendorf bin ich zu Hause, rundum zufrieden, dazu seit geraumer Zeit Pensionär und ein  Mensch, der mit den Vorgaben seines Lebensmottos gut zurecht kommt. So wie ich Zeit und Stunde genieße, in der "nichts tun" angesagt ist, so sehr findet auch Begeisterung statt, wenn das Programm auf "aktiv sein" steht. - Zeit (zeichen) und Stunde haben viele Jahre meinen beruflichen Alltag geprägt, als Sprecher im "Rundfunk Berlin Brandenburg"  (rbb), den Sie  bis zum 30. April 2003 vielleicht als "Sender Freies Berlin" (SFB) oder als "Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg" (ORB) kannten.

Link zum "rbb"Unter diesem Logo sind die beiden Landes-Rundfunkanstalten der "ARD" seit dem ersten Mai 2003 vereint - kurz vor dem 50-jährigen "Geburtstag" des SFB. Nebenbei bemerkt: Nicht unter dem einheitlichen Beifall der Belegschaft. Auch meine Begeisterung hielt sich in Grenzen; daher im Jahre 2004 der früh(st)zeitige Entschluß, fortan als Ruheständler von einem überaus geliebten Beruf und Arbeitsplatz Abschied zu nehmen ...

Im Sendestudio "SK3" u. Haupteingang "HdR"

... einem Arbeitsplatz übrigens, auf den ich wegen seiner beispiellosen rundfunkgeschichtlichen Bedeutung mit unverhohlenem Stolz zurückblicke! Das beginnt bereits mit der inneren und äußeren Architektur des außergewöhnlich schönen und zweckmäßigen Klinkerbaues, der in den Jahren 1929-1931 nach den Plänen des Architekten Hans Poelzig als erstes (eigenständiges) Funkhaus der Welt errichtet wurde und für später gebaute Rundfunkhäuser beispielhaft war. Rechts neben dem Blick ins Sendestudio "SK3" ist auf dem Foto meines früh verstorbenen Technik-Kollegen Detlef Kurta der Haupteingang in der Masurenallee 8-14 gegenüber dem Berliner Messegelände und dem dort stehenden Funkturm zu sehen. An dieser Frontseite ist der im Grundriß eines gleichschenkligen Dreiecks gebaute Gebäude-Komplex 156 m lang.  -  Am 22. Januar 1931 eröffnete die Rundfunkgesellschaft "Berliner Funkstunde" das Haus, das bald danach (1932/33) im Zuge der Gleichschaltung der Medien durch die NSDAP als "Zentrale des Großdeutschen Rundfunks" aller "Reichssender" erklärt wurde. Ab 1935 fand auch der erste reguläre Fernseh-Programmdienst von diesem Hause aus statt. - Von Kriegsende bis 1956: "Berliner Rundfunk" (unter sowjetischer Leitung!), ab 1957 bis 2003: "SFB" und seit dem ersten Mai 2003 also "rbb".

Mein zweites (ursprüngliches) "Zuhause" befindet sich in GRONAU, einer rund 46.000 Einwohner zählenden Stadt im malerischen (West) Münsterland (NRW), deren geographische Lage insofern bemerkenswert ist, als sie an zwei Landesgrenzen liegt, nämlich zum Königreich der Niederlande (in unmittelbarer Nachbarschaft zur Großstadt "Enschede"sowie zum Bundesland Niedersachsen, und zwar dort, wo die "Grafschaft Bentheim" beginnt. Der "Dreiländerstein" (Bild links unten) im Ortsteil "Driland" von Gronau dokumentiert diese Besonderheit. - Beim Fotografieren des Grenzsteins stand ich bereits in den Niederlanden, links von mir - in "Reichweite" - liegt Niedersachsen (die "Grafschaft") und direkt vor mir: Nordrhein-Westfalen.

http://www.gronau.deIn  Gronau besuchte ich die "Städtische Realschule" (mit Udo Lindenberg in der Klasse), bis ich ein Jahr vor dem Abschluß dort wg. meines "dem Ruf der Schule schädigenden Verhaltens" rausflog (wurde von der Direktorin im Stadtpark Hand in Hand gehend mit einem Mädchen "erwischt"). Den Realschulbesuch setzte ich jedoch erfolgreich in der "Mittelschule Bentheim" fort. - Mein damaliger Berufswunsch: Journalist; immerhin hatte ich bereits einiges für die "NRZ", die "Westfälische Rundschau", die "Westfälischen-" und "Grafschafter-" Nachrichten geschrieben.

Schriftsetzer-Lehrling, AFN-Funker u. Wahrzeichen BerlinsDiese Karriere sollte in Berlin fortgesetzt werden. Sie begann jedoch zunächst mit einer Lehre im graphischen Gewerbe als Schriftsetzer in der "Verwaltungsdruckerei Berlin". - Hier im Bild: Am "Setzkasten" mein Ausbilder Werner Böhm, der noch jugendliche "Stift" HaPe Goldbeck sowie Meister Herbert Hiller.

Im "Rembrandt Verlag Berlin", einem renommierten Kunst-Verlag, wurde mir die Verantwortung für die Werbeabteilung übertragen bis mir ein Volontariat in dem legendären "RIAS" interessanter erschien. - Es folgten vier Jahre
(im Rückblick waren das meine schönsten Berufsjahre) als "
Radio-Control-Operator" im gleichermaßen legendären "AFN-Berlin", dem amerikanischen Militärsender (drittes Bild in der Bilderleiste, aufgenommen 1975) und sieben Jahre "Label-Manager" im "Meisel-Musikverlag", bzw. in der diesem Hause zugehörigen "HANSA-Musikproduktion". - Nebenher moderierte ich Sendungen für den RIAS ("Jazz-ABC"), Radio Bremen ("Wir empfehlen - Sie wählen"), SFB, ("Sie wünschen bitte?"), WDR ("ARD-Nachtexpress") und für den neugegründeten NDR-Niedersachsen ("Unsere Hitparade"). - Anfang 1984 bewarb ich mich (mit Erfolg) im Hörfunk beim "Sender Freies Berlin" um die ausgeschriebene Stelle des "Leiter vom Dienst mit Sprechverpflichtung". Später kamen Dienste als Nachrichtensprecher, Programmansager u. weitere Moderations- oder Produktionsaufgaben hinzu.

Meine "traumhafte" GartenidylleDies war so kurz wie möglich der Überblick auf "mehr als 50" Lebensjahre - geboren bin ich am 28. Juli 1944 - also "Löwe", was wohl meine Vorliebe für Katzen erklärt. Meine samtpfotige "Lebensgefährtin"  (sie starb am 2. 2. 2000) schmückt übrigens in Form eines "Logos" (oben links) die Seiten meiner "entzückenden pagina domestica", wie einst ein passionierter Lateiner aus dem Kollegenkreis meine Homepage titulierte. - Die ausgeprägte Persönlichkeit dieser klugen Tiere (um wieder das Thema "Katzen" aufzugreifen) finde ich immer wieder beeindruckend; den sicheren Instinkt, die Geradlinigkeit und nicht zuletzt ihre Vorliebe für Streicheleinheiten mit genüsslichem Schmusen. - Wer meiner Artgenossen verbreitet schon allein durch Schnurren Behaglichkeit?! - Gut, eine gewisse Portion Misanthropie in meinem Seelenleben muß da wohl im Spiel sein ...

"Könnte man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen zwar veredeln, jedoch die Katzen herabsetzen!" (Mark Twain)

Nachtrag zum Thema "Katzen": Wie nach einer Vorbestimmung ist mir am alten Berliner Kontrollpunkt „Dreilinden“ (Albrechts Teerofen) ein herren-, bzw. damenloses Kätzchen (ca. 2 Jahre alt) zugewiesen worden – vielmehr wird von passionierten Katzenfreunden fest behauptet, sie habe sich mich ausgesucht. „Maxi“ heißt sie seit dem Tag unserer Begegnung (11. Oktober 2009), weil sie so schelmisch ist wie der Max von „Max und Moritz“ und wegen Ihrer stattlichen „Maximalen“ Körpergröße.


Neuigkeiten aus meiner "Vergangenheit" sind kaum zu erwarten, potentiell spektakuläre Enthüllungen verjährt; insofern wird sich diese Seite kaum ändern.

Anders die Seiten "en passant...",
gelegentlich aktualisiert mit Beiläufigkeiten des Alltags, mein "Weblog" (falls mir nach Bloggen war) und stets aktuell ist sowieso: Das Wetter!



Fenster-Ausblick nach 127 Treppenstufen

So erblick' ich dich, du schöner Herbst, wie du die Blätter gülden färbst!  -  (frei nach Theodor Fontane)

Nicht nur die Computer-Maus kann nerven!